Guten Morgen Berlin - Der Podcast - zu Gast beim Salon im April 2026
Sie hören Stephan Grüger und einen Kommentar von Christoph Trautvetter
22.05.2026 115 min
Zusammenfassung & Show Notes
Seit vielen Jahren veranstalten Katrin Greve-Grönebaum und Stefan Grönebaum in ihrer geräumigen Altbauwohnung in Friedenau Salons zu aktuellen Themen mit bekannten Gästen. In mehreren Salons gingen sie der Frage nach, warum die Demokratie so unter Druck geraten ist (So haben wir in Folge 9 der zweiten Staffel bereits die Key note des Demokratieforschers Prof. Dr. Roland Roth sowie den Kommentar des Politologen Stefan Stache vorgestellt). Dabei zeigte sich, dass vor allem die etablierten Parteien und Politiker in der Kritik stehen, weil der Staat nicht liefert und die ihn vertretenen PolitikerInnen eher den Willen gut organisierter Lobbies als den der breiten Wählermehrheit vertreten.
Um dieser bekannten Kritik zu begegnen, hatten die beiden einen ihres Erachtens unkorrumpierbaren und für seine WählerInnen engagierten Politiker eingeladen, um zu berichten, wie er WählerInnen vertritt. Und Stephan Grüger Mitglied des hessischen Landtags aus dem Lahn-Dill-Kreis I, und Fraktionsvize der SPD, kam um zu sagen, wie er WählerInnen repräsentiert. Die Key note von 20-30 Minuten wurde kritisch befragt und mit dem Speaker diskutiert.
Und damit das Megathema der wachsenden Schere zwischen Arm und Reich und ihre politischen Folgen nicht zu kurz kam, berichtete Christian Trautvetter, Koordinator des Netzwerks Steuergerechtigkeit, was aus seiner Sicht steuerpolitisch geschehen muss, um die zunehmende Schere zwischen Arm und Reich wieder halbwegs zu schließen. Hören Sie hier den Beitrag von Stephan Grüger und den Kommentar von Christoph Trautvetter:
Um dieser bekannten Kritik zu begegnen, hatten die beiden einen ihres Erachtens unkorrumpierbaren und für seine WählerInnen engagierten Politiker eingeladen, um zu berichten, wie er WählerInnen vertritt. Und Stephan Grüger Mitglied des hessischen Landtags aus dem Lahn-Dill-Kreis I, und Fraktionsvize der SPD, kam um zu sagen, wie er WählerInnen repräsentiert. Die Key note von 20-30 Minuten wurde kritisch befragt und mit dem Speaker diskutiert.
Und damit das Megathema der wachsenden Schere zwischen Arm und Reich und ihre politischen Folgen nicht zu kurz kam, berichtete Christian Trautvetter, Koordinator des Netzwerks Steuergerechtigkeit, was aus seiner Sicht steuerpolitisch geschehen muss, um die zunehmende Schere zwischen Arm und Reich wieder halbwegs zu schließen. Hören Sie hier den Beitrag von Stephan Grüger und den Kommentar von Christoph Trautvetter: